Nachklapp: Stadtlauf Michelstadt 2010


Nachdem hier in den letzten Wochen doch so einiges an Bildmaterial liegen geblieben ist und nicht den Weg an die große, weltweite Öffentlichkeit fand, ist es an der Zeit, das eine oder andere Foto dann noch noch ans Licht zu zerren und hier zu posten. Der Grund für das Ausbleiben neuer Posts ist reichlich absurd: Zu viele Bilder. Ich habe in letzter Zeit so viel fotografiert, dass mir für’s Sortieren, Sichten, Nachbearbeiten, Verschlagworten, Hochladen und Begleit-Text-Schreiben einfach die Zeit fehlte. Ein riesiger Fotostau verstopfte meinen „Workflow“, und wenn man einmal hintendran ist, ist es gleich doppelt anstrengend, wieder den Anschluss zu finden. So wie beim 10.000-Meter-Lauf.

Manchmal gilt aber auch: Dabeisein ist alles, weswegen die Bilder des nun schon ein paar Wochen zurückliegenden 2010er Stadtlaufs zum Zwecke dokumentarischer Vollständigkeit doch noch erscheinen:

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Jules Trash Combo @ Sol i Luna, 01.05.2010

Jules Trash Combo

Dank des rührigen Nachwuchsband-Fördervereins Open Mic e.V. beschallten am 1. Mai drei solcher Bands das Michelstädter Jugendcafe Sol i Luna: Die Einzigsten, Glaciers in Flight (fliegende Gletscher, welch eine Vorstellung!) und Jules Trash Combo. Aufgrund einer völlig willkürlichen Entscheidung des Bildredakteurs dieses Blogs ist hier aber nur Jules Trash Combo zu sehen:

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P.S.: Der Nachwuchsband-Förderverein Open Mic e.V., der erst seit ein paar Monaten besteht, setzt sich derzeit aus weniger als einer Handvoll Nachwuchskräften zusammen und benötigt daher meiner Meinung nach selber dringend Förderung seiner Arbeit. Infos und Kontakt hier.

Depeche Reload @ Hüttenwerk, 26.03.2010

Depeche Reload : Sind eine Depeche Mode Kopie? Deren Clones? Die Wiederauferstehung? Nein, das wäre blasphemisch, und außerdem ist das Original ja noch ziemlich lebendig. Jedenfalls nah dran am Original, und mit dem vom Publikum besonders geschätzten Vorteil, selber nah dran an der Band sein zu können. Dem Publikum voller treuer Fans gelang es, der Band mindestens die 1,2fache Spieldauer ihrer bereits ohnehin epischen Setliste abzutrotzen, und es hätte für manchen noch ewig so weitergehen können.

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