Die Bühne sieht aus, als handele es sich um einen musikalischen Beitrag zum Wettbewerb „Mach flott den Schrott“ der Computerzeitschrift c’t, und tatsächlich bauen die Jungs ihre Klangmaschinen auch selber. Klingt innovativ heisst es – aber wohl nur für die Menschen, die vor zwanzig Jahren noch nicht am Computer gespielt haben… Selber hören! Hier.
Rockband ohne Sänger. Nein, auch keine Sängerin. Sie machen nur epische Instrumentalnummern, also solche die auch mal gerne 10 Minuten und länger sind. Waren schon mal im Odenwald (hier gucken) und sind hier zu hören: http://www.myspace.com/longdistancecalling.
Rainer von Vielen: Laut eigenem Presstext ein Heimatmusiker aus dem Allgäu. Am Alpenrand scheint es bunt zuzugehen, denn das Stilgemisch ist ungeheuerlich vielfältig und reicht vom tibetanischen Mönchsgesang bis zu Clubbeats. Aber dort wie hier wie überall gilt wohl: „Meine Stadt, meine Gegend, mein Viertel, mein Block….“