Mouth aus Köln sollen soetwas wie Retro-Krautrocker sein, die die güldenen 1970er Jahre aufleben lassen, klingen in meinen Ohren aber ziemlich anders als das Krautrock-Urgestein aus dem Nachbartal. Macht nix, Namen sind Schall und Rauch. Selber hören auf Myspace: http://www.myspace.com/mouthsound
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Opener des zweiten Festivaltages. Ihr progressiver Experimentalrock macht bei der Instrumentenwahl keine Expertimente: Gitarren wohin das Auge blickt. Dafür bleibt mit der Bandname ein Rätsel – Flieg, Pfennig, flieg?? Das wird hier jedenfalls nicht geklärt: http://www.myspace.com/pennyflysuitcase
Tanzbare Schweden-Rocker, nach eigenem Bekunden “totally drunk” und also ziemlich gut gelaunt, Schmucker-Pils sei dank. http://www.myspace.com/stompinsouls
Der Hirsch Effekt kommt aus Hannover und hat ganz offensichtlich nichts mit dem Odenwälder Hirsch-Festival “Sound of the Forest” zu tun. Aber mit zu viel Jägermeister? Electro-Progressive-Avantgarde-Screamo nennt es das Festival, selber hören hier: http://www.myspace.com/thehirscheffekt
Sollen eine der besten Livebands Deutschlands sein, behauptet das Festival-Programmheft. Wenn ich nicht den ganzen Abend mit Stopfen in den Ohren vor der PA gestanden hätte, könnte ich das jetzt vielleicht kommentieren, aber so bleibt Euch nur Bilder gucken – und myspace: http://www.myspace.com/theintersphere .





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